Ihr liebevollen Bewohner von Terra - ich grüße Euch! ICH BIN ASHTAR
Voller Liebe habt Ihr Euch hier eingefunden, um das Leid jener Menschen vor uns - der geistigen Welt - zu bringen. Es dauert Euch um ihr Los, und Ihr seht Eure scheinbare Machtlosigkeit.
Auch uns rührt das Schicksal dieser Seelen auf das Äusserste. Doch wir dürfen hier nicht eingreifen, weil es um die karmischen Belange jener geht, die hier zusammentreffen.
Das Karmarad dreht sich und dreht sich. Unaufhörlich. Die, welche heute aus ihrer Heimat fliehen müssen, sind ebenso jene, die zu anderen Zeiten ebensolche lieblosen Handlungen an ihren Zeitgenossen vollbrachten. Und jene, die heute ihren Machthunger ausleben, indem sie Gesetze der Ungerechtigkeit erlassen, indem sie um des jeweiligen Profits Willen mit Konzernen, Lobbyisten und Reichen untereinander mauscheln und so viele Menschen in die Armut treiben, und jene, die ihre Menschenrechte nicht wahrnehmen dürfen, weil die Gesetzgeber perfide Spiele mit ihnen treiben, sind eben jene Leute, die früher unter der Knute so mancher skrupellosen Fürsten, Großgrundbesitzer und anderer Machtgierigen litten.
Niemand kann und darf das Karma, das es auszugleichen gilt, "erleichtern", denn sonst würde ein noch größeres einseitiges Karma entstehen.
Doch wir können, zusammen mit Euch, unsere vereinten Energien dafür einsetzen, dass die Menschen - egal, auf welcher Seite sie stehen - erwachen.
"Aufwachen" bedeutet hier "verzeihen", "lieben". Alles, was aus Liebe getan wird, ist von Erfolg gekrönt. Denn diese Liebe ist fähig, das verstockte Herz der Unterdrücker langsam zu erweichen und durchlässig zu machen. Dann wird der Unterdrücker mit der Zeit seine Augen nach unten in sein Herz richten können, wo er das vorfindet, was auch er tatsächlich ist: LIEBE.
Ja, es ist richtig, bis das passiert, werden noch viele Menschen ihr Leben lassen müssen. Und es ist um jeden Einzelnen sehr schade. Bedenkt, wieviel wunderbare Energie an Tatkraft, Visionen, Mitmenschlichkeit usw. dabei deshalb nicht mehr direkt manifestiert werden kann! Aber genau dieser Weg ist es, den jeder Einzelne von ihnen sich bevor er inkarnierte, vorgenommen hat, zu gehen.
Warum wählt man so ein schweres Leben? Es hat den einzigen Grund (im übergeordneten Sinn), die Menschen wachzurütteln, damit sie erkennen.
Jesus Christus sagte einmal während seines irdischen Lebens: "Niemand hat größere Liebe als der, der sein Leben für andere hingibt." Und genau DAS machen diese Menschen jetzt, hier und heute. Damit gleichen sie ihr persönliches Karma, oft auch das ihres Landes aus.
In dieser Zeit ist dies wichtiger denn je. Denn all die festgefahrenen Strukturen müssen durchbrochen werden. Ansonsten gibt es keine Bewusstseinserweiterung, keinen Aufstieg, keinen Weg zurück in die Einheit, in die Gottheit.
Ihr steht äusserst nahe davor. Doch es kann nicht geschehen, wenn nicht jeder seinen Teil dazu beiträgt.
Darum lasst uns alle zusammenarbeiten und unsere gemeinsame Energie dorthin schicken, wo sie benötigt wird. Und ja, das ist AUCH zu diesen Flüchtlingen. Sie brauchen die Kraft der Liebe, um ihr Werk zu vollenden.
Ich möchte hier keine weiteren Ausführungen darüber machen, womit in der Folge das Karma der Flüchtlinge in noch größerem Umfang zusammenhängt. Nur soviel: Es hängt weit mehr davon ab, dass sie dieses Karma ausgleichen, als Ihr Euch wahrscheinlich vorstellen könnt. Sagen wir einmal, es ist eine "Riesen-Baustelle".
Deshalb lasst uns diesen Menschen aus vollem Herzen danken und im Ausgleich ihnen Kraft und Liebe von uns selbst geben. Und keine Angst: "Die Liebe versiegt (und versagt) nie." Auch ein sehr weises Wort des Paulus aus einem Brief an die Korinther.
Ich danke Euch sehr, für Eure Anteilnahme und hinterlasse Euch meinen Frieden und meine Liebe. - ICH BIN ASHTAR



Ashtar-Linara